Die Cultural Due Diligence bewertet ob die Chemie zwischen potentiellen Partnern stimmt


Der Werte-Code ist, wie die DNA eines Lebewesens, einzigartig

Die Definition der Cultural Due Diligence (CDD) ist die, mit gebührender Sorgfalt durchzuführende, Prüfung der kulturellen Kompatibilität des Käufers und des Zielunternehmens (Targets). Sie bewertet die kulturelle Zukunftsperspektive von möglichen Partnern, am Anfang des M&A-Prozesses.

Die CDD bietet dem Käufer einen zentralen Anhaltspunkt zur Beantwortung der Frage, ob und in welcher Form eine Partnerschaft Aussicht auf Erfolg verspricht.
Ihr Ziel besteht damit in der Verbesserung der Zeit- und Ressourceneffizienz bei der Suche nach einem geeigneten Partner.

Wenn ein Deal zustande kommt, bietet das Ergebnis der CDD-Analyse zusätzlich eine privilegierte Startposition. Dann kann die Kultur die Rolle des Katalysators – für den gesamten Integrationsprozess – übernehmen.

Und dazu kommt, dass die Kultur- und Werte-Codes beider Unternehmen, bereits die Eckpfeiler für die Koordination der künftigen Kommunikationsstrategie bieten. Sie unterstützen die konstruktive Lösung von Wertekonflikten ebenso, wie die überzeugende Formulierung von weitreichenden Transformationen.

Kundennutzen: Die Cultural Due Diligence trägt dazu bei

  • eine verantwortungsbewusste Kaufentscheidung zu treffen
  • Werte-Konflikte konstruktiv zu lösen
  • die Reputation des Unternehmens vor Fehlentscheidungen zu schützen
  • wichtige Hinweise für die passende Integrations-Form und -Tiefe zu liefern
  • das Potential einer künftigen Verbindung zu klären
  • den Kommunikationsfluss zu verbessern
  • die Verhandlungsführung zu optimieren
  • strategische Veränderungen auf der Wertebasis zu antizipieren

Zu den beiden Werte-Codes, des Käufers und des Targets, erhält der Klient einen Stärken-Schwächen-Katalog für die Kompatibilität beider Partner auf der Ebene der Unternehmenskultur. Dieses Wissen kann er für die gesamte Transformationsstrategie nutzen.