Der Erfolgsfaktor Unternehmenskultur in M&A Prozessen

GV bietet eine neu entwickelte Systematik zur Erfassung, Bewertung und Optimierung von firmenspezifischen Kultur-Profilen und Werte-Codes. GV spezialisiert sich in diesem Bereich auf Mergers und Acquisitionen (M&A). Dem Klienten nutzt dieser Service zweifach: erstens, im Vorfeld einer Firmenhochzeit, für die Suche nach dem geeigneten Partner; und zweitens, nach dem Vertragsabschluss, für die Verkürzung und Steuerung der Integrationsphase. Die 3 Funktionen von Unternehmenskultur: Die Koordination der gemeinsamen Basis, die Integration der neuen Partner und die Motivation der Mitarbeiter entscheiden wesentlich über den Erfolg von M&A- Prozessen.  

Weil Mergers meist parallel zum Tagesgeschäft laufen, erzeugen sie enormen Zeitdruck. Deshalb besteht die Gefahr, dass das große Ziel immer wieder aus dem Blickfeld gerät. Wenn das Topmanagement den Schlüsselfaktor Kultur nicht von Anfang an berücksichtigt, verschleppt es ihn auf unabsehbare Zeit. Damit holt es sich chronische Probleme ins Haus, die, im schlimmsten Fall, die gesamte künftige Kommunikation und Zusammenarbeit behindern.

Nur 50% aller Mergers erfüllen die, in sie gesetzten, Erwartungen

Im Nachhinein werden die Ursachen, für nicht realisierte Synergieeffekte, regelmäßig den divergierenden Kulturen der Partner zugeschrieben. Transaktionsteams, die verantwortungsvoll handeln, bearbeiten deshalb das Feld der Kultur aktiv. Starke kulturelle Divergenz ist kein Ausschlusskriterium für den Erfolg einer Transaktion. Sie sollte allerdings in die Entscheidung über die Integrationstiefe und die Integrationsform mit einfließen.

GV unterstützt die Klienten in der Transformationsphase und trägt mit klaren Strukturen dazu bei, dass geplante Veränderungen zügig umgesetzt werden. Dem Faktor Kultur kommt dabei eine antizipierende und konstruktive Funktion zu.


Die passenden Werte-Codes generieren

Nicht selten irritiert der Wertekatalog, den sich eine Firma gegeben hat, die Adressaten. Bei Mitarbeitern ruft er zynisches Achselzucken hervor. Bei Kunden und neuen Partnern weckt die übertriebene Betonung von ideellen Werten Misstrauen. Fehlende Glaubwürdigkeit ist eine schlechte Grundlage für eine tragfähige Partnerschaft und mangelndes Vertrauen programmiert das Scheitern von M&A-Prozessen vor.

Global-Values unterstützt seine Klienten darin, ihre Adressaten mit einem klaren Profil zu überzeugen, den Überblick über den gesamten Integrationsprozess zu behalten und auch in schwierigen Phasen Orientierung und Sicherheit zu bieten.

Nicht nur das richtige Maß, die passenden Anlässe, die optimalen Kanäle, die relevanten Inhalte, sinnvoll auf einander bezogen und zugeschnitten auf die wichtigen Zielgruppen, kennzeichnen eine gelungene Unternehmenskommunikation. Ihre Basis bildet immer auch der gangbare Umsetzungspfad von behaupteten Werten zu gelebten Werten.

Die nötige Konfliktkompetenz steigern

Der Konflikt, zwischen dem kurzfristigen Teilerfolg und der tragfähigen Zukunftsperspektive, setzt Entscheider und Entscheiderinnen, speziell in Transformations-Situationen, unter Zugzwang. Das Tagesgeschäft lässt kaum Raum für die große Perspektive. In dieser Situation blockieren verschleppte Wertekonflikte den Integrationsprozess massiv. Zusätzlich verhindern sie, dass Synergien entstehen. In M&A- Transaktionen ist deshalb die vorrangige Bearbeitung von Wertekonflikten ein erfolgsentscheidender Faktor.

Werte polarisieren und sind in sich polarisierend. Global-Values unterstützt Topmanager dabei dieses Wissen und die damit verbundenen Konsequenzen konstruktiv zu nutzen. Damit erweitern sie ihren Entscheidungs-Spielraum substanziell. Nach Bedarf können sie damit eine lösungsorientierte oder konfliktverschärfende Unternehmenspolitik verfolgen. Diese Konfliktkompetenz ist der Schlüssel zur Steigerung persönlicher Authentizität.

Die aktuelle Umsetzungsstrategie optimieren

Global-Values verfolgt einen umsetzungsorientierten Ansatz. Der Fokus liegt auf der Implementierung des Werte-Konzepts in das operative Geschäft. Der Abstand zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist einer der Grundwidersprüche im Bereich von Unternehmenskultur. Nur wer keinen Anspruch erhebt, vermeidet ihn.

Wir unterstützen unsere Klienten darin die optimale Inkongruenz, in der Beziehung von Anspruch und Wirklichkeit, zu realisieren. Im besten Fall wirkt sie so, dass sie das Interesse der Kunden weckt und die Mitarbeiter anspornt.

Diese Dynamik, entsteht unwillkürlich zwischen dem Widerspruch von Wunsch und Wirklichkeit. Sie gilt im selben Maß für materielle, wie für moralische Ambitionen.